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The Delta Blues Tour 10.2013

Trotz anfänglicher Strapazen mit getrennten Sitzplätzen im Flieger und verpasstem Anschlussflug nach Memphis hatten wir eine tolle Zeit auf unserer ersten USA-Reise.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Werner, der uns Spätankömmlinge vom Flughafen abgeholt hat.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Besuch in Willie Mitchells Royal Studio, wo wir einen brandneuen noch nicht veröffentlichten Song von Paul Rodgers anhören durften.

Auf jeden Fall sehenswert ist Morgan Freemans Ground Zero Blues Club in Clarksdale, wo wir uns unter den zahlreichen Unterschriften an Wänden und Mobilar ebenfalls verewigt haben. Es war gar nicht so einfach noch ein freies Plätzchen zu finden.

Sehr ergreifend und beeindruckend war die Begegnung mit Sylvester Hoover in Baptist Town-Greenwood, der uns sein kleines "Museum" zeigte und aus der Zeit der Sklaverei und der schweren Arbeit auf den Baumwollfeldern berichtete.

Danke Werner, für die tolle Organisation und Knut für alles Wissenswerte über den Blues!

Es macht uns stolz, dass wir auf dieser blues-und erlebnisreichen Reise ins Mississippi Delta dabei waren. Sie hat bleibende Eindrücke hinterlassen und wird uns noch lange begleiten.

Ein Muss für jeden Blues-Liebhaber!

Beste Grüße in alle Richtungen

KEEP THE BLUES

Betina & Dietmar Mildner


18. 12. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Endlich dort, wo musikalisch alles begann - das Mississippi-Delta:

Baumwollfelder, Plantagen, Shutgun-Bretterhütten, Catfish, Friedhöfe, Blues-Marker..., aber auch Graceland, Sun-Records oder Stax und Orte des Civil-Right´s - Movements. 40 weiße Mitteleuropäer im Land der musikalischen Begierde. Sensationelle authentische Musik, Begegnungen mit Musikern (der Teufel an den Crossroads ließ auf sich warten), viel Spaß, aber auch Informationen zur Geschichte des Blues´.

Werner, das verlangt nach mehr... Chicago - here we come!!!

Peter + Michael

Hannover


15. 11. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Als langjähriger Blues- und Soulfan hatte ich schon viel über Memphis und Mississippi gelesen und (in Filmen) gesehen. Die eigene Wahrnehmung ist jedoch durch nichts zu ersetzen. Das fängt mit den endlosen Baumwollfeldern an und hört mit authentischer Livemusik noch lange nicht auf.

In Memphis waren Sun, Stax und das wirklich gut gemachte Rock n Soul Museum schon sehr sehenswert. Besonders eindrucksvoll empfand ich den Besuch der Royal Studios, wo sich Gespräche mit dem Sohn von Willie Mitchell, Lawrence "Boo" Mitchell und Musikern ergaben. Unfassbar traurig war ich, als ich vor dem Lorraine Hotel stand.

Auch in Clarksdale hatten wir starke Erlebnisse: vor allem die kurze Führungvon Zelena Ratliff durch das Riverside Hotel hat mich bewegt. Was hat sich in diesem kleinen Gebäude alles abgespielt...

In Jackson hatten wir das Glück, dass uns Wolf Stephenson persönlich Malaco Records zeigte. Zwei Mitglieder unserer Gruppe durften sogar eine CD aufnehmen!

Bei einer Stadtrundfahrt besichtigten wir u.a. das Haus, vor dem der Bürgerrechtler Medgar Evers 1963 erschossen wurde.

Ebenfalls bewegend war es, mit eigenen Augen zu sehen, in welch Gegend B.B. King geboren wurde und danach das Museum in Indianola zu besichtigen. Als großer Fan von B.B. muss ich dort bestimmt noch einmal hin.

In Helena waren wir Gäste der Radiosendung "King Biscuit Time". Der fast 88-jährige Moderator "Sunshine" Sonny Payne begrüßte unsere Gruppe und führte ein kurzes Interview mit unserem Reiseleiter Werner Michels - alles live!

Apropos "live": Fast täglich erlebten wir (natürlich) Blues Live - oftmals exklusiv für uns! (Hopson, Bentonia, Club Ebony) Mir persönlich gefiel der Abend in Jackson am besten: Wir waren Gäste der Central Mississippi Blues Society und erlebten Dorothy Moore, Pat Brown, King Edward, Abdul Rasheed, JJ Thames und und und...

Das Programm des King Biscuit Blues Festivals in Helena war kaum zu toppen. Leider war die Atmosphäre vor der Hauptbühne etwas steril: großer VIP-Bereich und Camping-Stühle soweit das Auge reicht. Umso besser war die Stimmung an den anderen Bühnen sowie auf der Cherry Street, wo viele Künstler für Tips spielten.

Mein persönliches Highlight waren Billy Branch & The Sons of Blues with Carl Weathersby. Am nächsten Morgen konnte ich mit dem Bassisten Nick Charles sogar noch in unserem Hotel plaudern!

Alles in allem war es die eindrucksvollste Reise meines Lebens! In der Gruppe erlebten wir Dinge, die man einzeln nur schwer realisieren könnte.

Blues und Gruß

Werner Treiß


11. 11. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

eigentlich kann ich mich den Worten von Silke und Axel und den anderen Teilnehmern nur anschließen. Ich kann nur noch ergänzen, dass diese Reise für mich die inhaltsreichste Reise war. Das betrifft sowohl die Natur als auch die Ereignisse und Sehenswürdigkeiten im Zusammenhang mit Elvis. Werner und Helmut erreichen immer wieder, dass neue Dnge gezeigt werden, die auch den abgeklärtesten Fan wieder zum Staunen bringen. Dass Elvis immer nette Leute zu der Reise bewegt überrascht mich jedes Mal. Alles in allem eine gelungene Reise.Gerlinde


04. 11. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

Und wieder erlebten wir eine Reise der Superlative! Ob New York wirklich so toll und verrückt ist, wie man es im Fernsehen gesehen hat? Oh ja –und man muss es erlebt haben! Es ist kunterbunt und laut und hochinteressant. Nur ein Spaziergang im Central Park spiegelt das Lebensgefühl der New Yorker wieder, die entgegen mancher Gerüchte ebenso offen und freundlich waren wie anderswo in den USA.

Es hat Spaß gemacht, Ihnen dabei zuzusehen, wie sie es genossen, in diesem wunderschönen Park ihre Freizeit zu genießen, Musik zu machen oder zu tanzen, sogar auf Rollschuhen. Jeder darf hier sein wie er ist- alles ist gut- egal wie seltsam wir es vielleicht finden würden. Der Besuch des Ground Zero mit dem neuen One World Trade Center war sehr beeindruckend und ergreifend. Fantastisch war die Schiffstour vorbei an der wunderschönen Skyline hin zur Freiheitsstatue, die ebenso eine Schönheit besitzt, die den Wunsch weckt, wieder zu kommen. Ganz bestimmt- irgendwann! Der Blick über die Stadt aus schwindelerregender Höhe vom Empire State Building (was für ein wunderschönes Gebäude!!) oder dem „Top of the Rock “(dem Rockefeller Center) war unvergesslich!

Unser Dinner mit unserem Ehrengast, dem Elvis-Fotografen Alfred Wertheimer, konnten wir mit einem nächtlichen Ausblick auf die Skyline genießen. Dieses Treffen brachte uns unserem Elvis wieder ein Stück näher. Und als wir weiterreisten, stellten wir voller Freude fest: Elvis ist überall und es wird mehr und mehr! Cleveland, in der Rock and Roll Hall of Fame: natürlich hatte Elvis einen großen Bereich der Ausstellung belegt. Nashville: Keine Kneipe, in der nicht irgendein Foto von Elvis hing. Alle lieben ihn: eine Frau küsste mein Elvis-Kurzzeit-Tattoo auf meinem Arm!!! Und was haben wir dort für tolle Musiker erlebt! Einfach unfassbar- wirklich unerreicht.

Jeder, der diese Musik liebt, sollte sich ins Nachtleben von Nashville stürzen!“I wouldn´t sleep a minute away!“ Der Besuch des RCA-Studio-B brachte uns Elvis wieder ganz nah: Dort steht noch das Klavier, auf dem er einst spielte! Das Treffen mit dem Sohn von Sam Phillipps in Muscle Shoals war wirklich toll und es war der Tageszeitung „Colbert County Reporter“ aus Alabama einen Zeitungsartikel mit großem Gruppenfoto wert, dass deutsche Elvis-Fans zu Besuch gekommen waren. Unser zweites Wiedersehen mit Memphis und Graceland zeigte uns, dass es besonders schön ist, mit etwas mehr Ruhe genießen zu können, wenn man schon einmal da war.

Tupelo hat besonders aufgerüstet: eine neue schöne Elvis-Statue mit dem Tupelo hardware store in Sichtweite, den wir mit Berichten eines Zeitzeugen besuchen durften. Die kleine „Lawhon Elementary School“ in die Elvis in Tupelo ging hat ebenso eine Gedenktafel erhalten. Und der Birthplace selbst wird gerade deutlich ausgebaut: in einem weiteren Kinosaal wurde ein Film über den Early Elvis gezeigt.

Alles wächst anstatt in Vergessenheit zu geraten! Südstaaten-Feeling pur konnten wir erleben, als wir dem kleinen Örtchen Verona- in dem Gladys und Vernon geheiratet haben- einen Besuch abstatteten. Der Bürgermeister begrüßte uns persönlich und das Lokalfernsehen filmte die deutschen Elvis-Fans, als wir gerade echte Südstaatenküche genießen durften, die freundliche Damen des Ortes für uns gekocht hatten. Besonders viel hat es uns bedeutet, die letzte Sozialwohnung in Lauderdale Courts zu besuchen, die Elvis mit seinen Eltern in Memphis bewohnte, bevor er ihnen das erste Haus kaufte!

Die Beale Street beglückte uns wieder mit toller Musik! Und als alles schon toll genug war, ging es noch weiter gen Westen, nach Arizona! Über die Wunder der Nationalparks kann man sich nur wundern: was für ein schönes Fleckchen Erde!

Den Höhepunkt bildete der Besuch der Apache Spirit Ranch: Wild West-Feeling pur! Ganz liebevoll und detailgetreu eingerichtete Zimmer in einer kleinen Wild-West-Stadt, ob Postoffice, Jail oder Miss Kitty´s Bordello. Und ein toller Saloon! Reiten? Was, wir? Aber wo, wenn nicht hier, in dieser Kulisse! Es war unbeschreiblich schön. Zwei Indianer führten uns in die traumhafte Landschaft der Dragoon Mountains und erklärten uns ihre enge Verbundenheit mit der Natur. Man muss es lieben- dieses Land! Das Land, das uns Elvis schenkte! We`ll be back!!!

Axel und Silke Wieczorek


28. 10. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

Jetzt ist die Reise schon fast 2 Monate her und ich komme immer noch nicht aus dem Staunen über das erlebte, sehr oft denke ich an diese wunderbare und erlebnisreiche Zeit zurück, in der ich viele neue Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen durfte. Es hat alles hervorragend geklappt und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Eigentlich gäbe es nur einen Mangel, nämlich den, dass diese wundervolle Reise so schnell vorbei war. Ein Highlight jagte bei dieser USA Rundreise das andere, aber für mich persönlich war die gesamte Reise ein absolutes Highlight. Einen besonderen Dank an unseren sehr kompetenten und äußerst hilfsbereitem Reiseleiter Werner Michels, für die perfekte Organisation dieser aufwendigen Rundreise, seine freundliche und witzige Art erfreute uns alle bei unseren Ausflügen. Auch möchte ich mich bei Helmut Radermacher bedanken, er und Werner umsorgte die ganze Gruppe mit viel Wissenswertem, sie versüßten uns die langen Busfahrten mit interessanten Geschichten und füllten unsere grauen Gehirnzellen mit allerlei Input. Ihr seid ein unschlagbares Team. Besonders schön in Erinnerung bleibt das freundschaftliche Verhältnis untereinander, es war einfach eine harmonische Reisegruppe. Ich persönlich habe noch nie so viel Freundlichkeit im Urlaub erlebt! Nochmals herzlichen Dank für die gelungene Organisation, der ich es zu verdanken habe, dass ich mit vielen unvergesslichen Eindrücken zurückgekehrt bin. Es war mit Sicherheit nicht die letzte Reise, die ich bei AAR Travel, gebucht habe.

Viele Grüße

Wolfgang


23. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Es war eine erlebnisreiche, spannende, manchmal auch anstrengende Tour. Wenn wir etwas über den Blues nicht wussten, erfuhren wir es hier. Knut Benzner, der als „Tour-Guide“ unsere Reise mit viel Fachwissen bereicherte, betonte, dass die Rassentrennung in den Südstaaten noch immer nicht überwunden ist. Manchmal schämte ich mich fast, weiß zu sein. Aber die meist schwarzen Musiker, denen wir begegneten, ließen mich solche Gedanken an unwichtige Hautfarben ganz schnell vergessen. Hier zählte nur eins – der Blues. Wir hörten wunderbare Konzerte, von denen uns das mit Dorothy Moore im Club der Mississippi Blues Society in Jackson und das Gospelkonzert einen Tage vor unserer Abreise in Helena am meisten beeindruckten.

Ein herzliches Danke an Werner Michels, der die Tour kompetent und immer freundlich begleitete, für die hervorragende Organisation! Diese Blues-Tour war ein tolles Erlebnis – auch weil die „Chemie“ in der Gruppe stimmte.

Grüße an alle von Ecki und Katja aus Birkenwerder (fast Berlin)


21. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Hallo!

Wir sind nun gut ne Woche wieder in good cold germany, aber in gedanken bin ich noch auf der beale Street und mit Peter im Malaco Studio!

Dies war meine erste Gruppenreise überhaupt und dann noch als 2 jüngster in der Gruppe ( 36)

Auf alle Fälle bereue ich nichts...

auch, wenn wir von einem Höhepunkt zum nächsten Höhepunkt geführt wurden,

es blieb kaum Zeit zum verschnaufen-im nu waren die 2 wochen vorbei.

Mein Dank gilt nicht nur Werner , sondern auch natürlich Knut

Gruß vom Blues

Jens


21. 10. 2013
 
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