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The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

Blue Shadows Fallin`...Schon seit einer Woche wieder zu Hause und doch noch immer Down in Mississippi - jede Nacht im Traum I feel Like Going Home.

Ein Traum ist Wirklichkeit geworden: Einzutauchen in die Welt "meiner" Musik.

Back Door Man on Highway 49:

Mit allen Sinnen erfassen zu können, wie und warum Menschen ihr Leben so und nicht anders musikalisch begleitet und auf diese Weise bewältigt haben. Und dieses Erlebnis, diese Erfahrungen teilen zu können mit vielen anderen, die genauso wie ich der Faszination der Orte, Begegnungen und Sehenswürdigkeiten, dem Power of the Blues, erliegen konnten - wunderbar!

Diese Reise ist ein Muss für alle Bluesfreaks - unwiderstehlich like a Long Distance Call!

Und Werner Michels, dem Hoochie Coochie Man, im Moment Deep Down in Florida, sei gedankt dafür, dass es mit seinem überzeugenden Konzept, seinen vielfältigen Kontakten und der professionellen Organisation jeden Tag aufs Neue spannend werden konnte

Wang Dang Doodle all night long, wer wollte - aber auch der Little Red Rooster in uns konnte zu seinem Recht kommen. Was bleibt unvergessen?

Was mich betrifft, sind es insbesondere die stillen Momente: Standing at the Crossroads im Niemandsland, Blues with a Feeling auf der Harp am Ufer des Ol`Man River. Und überhaupt: Sittin` On Top Of The World - 12 bezaubernde Tage lang auf der Delta Blues Tour 2014.

Friedrich Behnsen

Ganderkesee, 20.10.2014


21. 10. 2014
The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

Dank Werners Organisationstalent und Improvisiervermögen eine rundherum großartige Tour. Und dann waren da noch die ganze Gruppe, die vielen anderen sympathischen bluesigen Teilnehmer – und Bernard, unser treuer und stets galanter Reisebegleiter mit dem Bus. Das alles zusammen ließ die Tour zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis werden, das uns neben vielen intensiven Eindrücken und Einblicken auch noch neue Freunde bescherte. Alles Dinge, die wir allein auf Tour so niemals hätten erfahren können.

Bereits die Beale Street in Memphis – auf der man sicher auch noch länger als eine Woche gut „versumpfen“ könnte – war ein großartiger Auftakt; und das King Biscuit Blues Festival, inklusive Live-Auftritt in der legendären King Biscuit Time Radioshow, ein fulminanter und würdiger Abschluss. Für mich persönlich war die Monday Night Blues Night Session in Jackson das absolute Highlight, wo wir Blueser aus Good Old Europe bei „Hal & Mal’s“ mit den Originalen des Deltas so richtig verschmolzen. Darüber hinaus bleiben aber noch derart viele schöne und lebendige Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen, Andenken, CDs, Fotos, Videos ..., dass wir sicher alle noch lange an diese Reise denken werden.

Dieter (der ohne Harp)


19. 10. 2014
The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

Hallo Werner,

ich musste mich jetzt erst mal von der Reise "erholen", bevor es am Montag wieder an die Arbeit geht. Das Erholen ist wirklich in positivsten Sinne zu verstehen und bedeuteet die vielen schönen Eindrücke zu verarbeiten und auch den Körper wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

Nicht zuletzt der Jetlag machte mir als Fernreise-unerfahrenen zu schaffen.

Auch möchte ich dir für die Organisation und den tadellosen Ablauf der Reise danken. Pannen oder Umorganisationen (was bestimmt immer mal wieder vorkommt) wurden denke ich von keinem bemerkt, so soll es auch sein.

Die Auswahl deiner Reiseziele waren fast alle für mich wie selbst ausgesucht und viele Eindrücke bekam ich dazu noch geschenkt.

Dass die Gruppe in sich so gut harmoniert hat, hat auch bestimmt vieles einfacher gemacht. Die Hotels waren alle toll, von Blues mäßig bis....fast ein bißchen zu fein für eine Blues Reise, find ich. Kurzum möchte ich dir Danke sagen für diese schönen Tage.

Ich werde demnächst einen kleinen Reisebericht verfassen, in dem ich alles Gute und ein paar wenige für mich nicht so gute Punkte beschreibe. Die sollen aber keine Kritik sein, sondern sind rein meine Eindrücke. Ich glaube aber, dass diese für ein Gästebuch auch notwendig ist.

Sobald du kannst, schicke bitte die Liste mit den Email Adressen. Es gibt da einige, mit denen ich enger in Kontakt bleiben möchte.

Vielleicht habe ich auch einen Kandidaten für Deine Chicago Reise. Ich bin jedenfalls völlig am Schwärmen in meinem Umfeld.

Ich wünsche Dir noch eine gute Zeit...hat wirklich Spaß gemacht.

Dieter Reinberger, Bluesharper


18. 10. 2014
Südstaaten Rundreise 22.06. - 10.07.2014

Hallo liebe Reisefreunde,

sind noch ganz überwältigt von den vielen Eindrücken, die wir in Amerika erlebt haben. Es war unsere erste USA Reise. Vom Anfang bis zum Ende gut organisiert. Wir wurden jederzeit mit richtig guten und lehrreichen Infos versorgt. Wir danken schon jetzt mal Werner und Bernard für die wundervollen Tage, die wir mit ihnen verbringen konnten.

Werner, du hattest für uns immer ein offenes Ohr und wir konnten viel über die Geschichte Amerikas von dir lernen. Wir danken auch allen Beteiligten für die tolle Zeit, wir hatten jede Mange Spaß, Freude und fühlten uns richtig wohl. Natürlich geht auch ein großes Dankeschön an unseren Wolfgang und Dominik für die Vororganisation.

Wir werden noch lange an diese schöne Zeit in Amerika denken.

Egal in welcher Stadt wir waren, es gab immer etwas Beeindruckendes zu sehen oder zu hören. Danke Danke Danke

Viele liebe Grüße,

Kathrin, Angelika und Herbert


28. 07. 2014
Südstaaten Rundreise 22.06. - 10.07.2014

Ich war noch nie vorher in USA. Jetzt, eine Woche wieder zu Hause, lasse ich die Reise nochmals Revue passieren. Ich sichte unsere 700 Fotos. Ach ja, da waren wir auch. Werner hat uns kompetent mit Hintergrundwissen versorgt und sich auch rührend um unsere aktuellen Bedürfnisse (wann gibts was zu Essen?) gekümmert. Die Reise war perfekt organisiert und ausgeführt. Herzlichen Dank, Werner!

Liebe Grüße

Irmi


17. 07. 2014
Südstaaten Rundreise 22.06. - 10.07.2014

Was soll ich schreiben. Worte sind zu wenig um dieses Gefühl, die Eindrücke zu beschreiben. Ich konnte noch nie einfach so in eine Bar oder Restaurant gehen und die Musik geniessen, die Natur bewundern, die Geschichte der Amerikaner erleben. Zudem die Freundlichkeit der Menschen, die ich schon kannte und wieder schätzte.

Werner und Bernard, die uns durch die Lande führten, sind ein eingespieltes Team. Einfach Spaß und Freude pur.

Musik: Würde ich in New Orleans wohnen, ich könnte meine Lautsprecher und CD Spieler verkaufen. Ich wäre nur noch in den Bars unterwegs. Aus jeder tönt Musik von allerfeinster Tonart. Blues, Rock oder auch etwas leisere Töne wenn sich zwei Solistinnen an Flügeln die Bälle und Töne nur so zuwerfen. Oder Nashville und Memphis: müßte ich nach Jackson ziehen um zu beiden Städten den gleichen Weg zu haben? Einfach nur schön wenn Musiker in einer Bar mehr als drei Stunden am Stück für eine Hand voll Dollar einfach nur spielen. Ein Gitarrist, der mit der Zigarette im Mund irgendwie fertig aussieht und seine Gitarre wie einst Jimi Hendrix beherrscht, ein Bassist der "nur so rumsteht" und einen eigenen Sound dazugibt, ein Schlagzeuger der ganz hinten mal ganz fein dann wieder energisch den Rythmus vorgibt, ein Sänger der immer lächelnd alle Facetten seiner Stimme ausreizt. Dann gesellt sich zeitweise ein Gast dazu und spelt mit der Mundharmonika mit. Mir stehen die Haare auf wenn ich daran denke und die Töne schwingen immer noch nach. Herrlich.

Natur: Alligatoren in den Sümpfen des Mississippi, bei einer Bootsfahrt konnte ich diese Tiere erleben. Dazu die Natur, die so friedlich aussieht, die aber (auch nach Wetterlage bei Stürmen) gefährlich sein kann und ist. Alleine auch die Autobahn, die auf Stelzen gebaut mitten durch die Sümpfe führt, ich konnte meine Nase nicht von der Fensterscheibe des Busses lassen.

Der Smoky Mountain Nationalpark, wirkte auf mich wie sehr großes Berchtesgadener Land. Irgendwie vertraut und schön.

Geschichte: Hätte Napoleon den Süden der jetzigen USA nicht verkauft, wären die Engländer und Franzosen in den Bürgerkrieg mit eingetreten, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sähe anders aus. Vielleicht wären es auch fast so viele Länder wie in Europa. Bei dieser Reise wurde mir die Geschichte des Landes nahegebracht. Historische Stätten wie Vicksburg (Bürgerkrieg), Memphis und Atlanta (Dr. Martin Luther King), Little Rock (Gleichberechtigung für die schwarze Bevölkerung) und Oak Alley (Großbesitzertum und Sklaverei) beeindruckten mich sehr.

Rundum: eine Reise, die ich nicht vergesse! Da möchte ich wieder mal hin, wenn möglich mit Bernard und Werner.


17. 07. 2014
Südstaaten Rundreise 22.06. - 10.07.2014

Auf nach Arkansas, zur 63. National Square Dance Convention! So hieß das Motto unserer Reisegruppe.

Eine Square Dance Tour mit 20 Musik und Tanz begeisterten Freunden war allein schon eine großartige Sache, gepaart mit einem kompetenten Reiseliter und einem exzellenten Busfahrer, getoppt durch ein Mammut Programm, ein einziges Highlight!

Noch sprudeln die Erlebnisse unserer Rundreise, 1490 Meilen durch die Südstaaten der USA, mit ihren Musik Metropolen Memphis und Nashville, durcheinander, aber aufgereiht an einer Perlenschnur mit den Eindrücken auf Oak Alley, dem Aufspüren von Alligatoren, der sagenhaften Naturschönheit der Smoky Mountains, werden isch die Erinnerungen wieder zu einem interessanten Reisebericht zusammenfügen.

Das Internet präsentiert uns heute die ganze Welt, aber das Feeling an historischen Plätzen in Städten und Parkanlagen, oder in der Cherokee Indian Reservation, das Eintauchen in dei Weite des Landes, ist von anderer Dimension.

Land und Leute kennen lernen, ihre Geschichte erleben und die allgegenwärtige Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Amerikaner persönlich erfahren, dies alles sind Dinge, die uns von weiteren Besuchen in den Staaten träumen lassen.

"YOU ARE WELCOME!", ein geflügeltes Wort, das noch lange bei uns nachklingen wird.

THANK YOU, an Wolfgang und Dominik für die Planung, an unsere tolle Reisegemeinschaft und dem Veranstalter AMERICAN MUSIC TOURS mit Werner und Bernard.

GERMANY 15.07.2014


16. 07. 2014
Elvis - Aloha from Hawaii - 18.05. - 31.05.2014

Hallo, als Wiederholungstäterin in Bezug auf die Reisen mit Werner und Helmut kann ich mich nur meinen "Vorrednern" anchließen. Ich war sehr zufrieden, was den Inhalt der Reise und die Aufteilung zwischen Oahu und Kauai betraf.

Nachdem ich die Langstreckenflüge verdaut habe, könnte ich eigentlich gleich wieder eine Reise buchen, z.B. die zum Thema Blues. Ich bin mir sicher, daß sie genauso exakt geplant und inhaltsreich ist, wie die Elvis-Reisen.Wobei natürlich die Hawaii-Reise auch in Bezug auf Elvis die schönste Reise ist. Etwas hervorzuheben fällt mir sehr schwer.

Man sieht sich bestimmt mal wieder!


22. 06. 2014
 
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