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Happy Birthday, Elvis! - 5. - 14. Januar 2015

ELVIS 80 !!

Meine dritte Reise mit Werner Michels und Helmut Rademacher und das zu solch einem Ereignis. Für mich sind die beiden die perfekte Ergänzung was eine "Fan"-Reise betrifft. Helmut weiss neben den bekannten Fakten zum Thema Elvis soviel zu erzählen und Anekdoten zu berichten, das es zwischen den Tourstationen nicht langweilig wird. Werner kann mit seinen vielen guten Tipps zu Land und Leuten, Bars und Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten die Erkundungen abseits des offiziellen Programms interessant und kurzweilig werden lassen - man muss sich dann nur noch trauen...

Die Reise selbst mit ihren vielen Stationen zu Elvis´ Werdegang war für mich insofern wieder neu, da es diesmal Zeit und Übernachtung in Tupelo gab. Dazu natürlich Musikprogramm und Zeitzeugen. Bewußt den Weg zu erleben vom Geburtshaus über Schule, erste Jahre in Memphis mit Lauderdale Courts, Humes. Dann der Erfolg mit SUN bis hin zu Graceland war beeindruckend. Als jahrelanger Fan glaubt man alles zu kennen, aber an den Orten des Geschehens ist vieles neu und intensiv erlebbar. Der absolute Höhepunkt natürlich die Geburtstags-Party auf Graceland zusammen mit der Presley Familie, Hand shake, small talk und Fotos mit Lisa Marie und Priscilla - mehr geht nicht.

Für mein Gefühl war an allen Stationen der Reise viel Zeit um alles zu erleben und aufzunehmen (zuhause das Drama mit den vielen Bildern!!!). Ich glaube nicht, das man eine private Reise, welche bestimmt noch individueller sein kann, mit solchen tollen Ereignissen in kurzer Zeit zusammen bekommt. Dazu braucht es die Kontakte und Begleitung von kompetenten Leuten wie Werner und Helmut. Vielen Dank!

Nun heißt es wieder sparen und die Qual der Wahl für das nächste Abenteuer. Die netten Kontakte mit einigen langjährigen und auch neuen Mitreisenden sind bei der Auswahl hilfreich und verbreiten dann schon eine gewissen Vorfreude.

Dem Team um Werner Michels weiterhin gutes Gelingen, vielen Dank,

Herzliche Grüße aus Thüringen, Sven Schmitt mit Riccardo


06. 04. 2015
Happy Birthday, Elvis! - 5. - 14. Januar 2015

ELVIS-Geburtstagstour 05. bis 14. Januar 2015

Die Tour anlässlich des 80. Geburtstages des KING war wieder einmal ein Erlebnis. Auch nach der vierten Reise ist und hinterlässt auch diese Fan-Tour zahlreiche, wunderbare Eindrücke.

Nicht umsonst erhielt die Gemeinschaft der Feuerwehr-Motorradfahrer den Namen FLAMNG STARS www.feuerwehrbiker-sh.de

Werner Michels als Veranstalter, hat eine vielseitig interessante Tour organisiert (Flugverspätung eingerechnet) und ELVIS-Nr.1 - Kenner, Helmut Radermacher, hat sein fundiertes Fachwissen beigesteuert.

DANK an allen ELVIS-Geburtstagstour-TeilnehmerInnen für die Gemeinschaft und Freundlichkeit miteinander - Angelo.

Es grüßt WERNER aus dem Norden Deutschlands


31. 01. 2015
Happy Birthday, Elvis! - 5. - 14. Januar 2015

Träume sind da um erfüllt zu werden. Uns hat es sehr gefreut mit Elvis-Fans aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz diese abwechslungsreiche Reise zu unternehmen. Die Tour war nur so gespickt mit Highlights.

Für ein gutes Gelingen hat vor allem der Elvis-Wikipedia-Man Helmut viel dazu beigetragen. Seine Elvis-Kenntnisse sind einfach unbeatable. Auch im Aufnahme-Studio merkte man schnell wer vocal der King der Gruppe war! An dieser Stelle ein grosses Kompliment und Dankeschön an Helmut.

Wir werden diese erfolgreich gestaltete Reise in bester Erinnerung behalten.

Liebe Grüsse von den 3 Elvis-Fans aus der Schweiz

Walter, Ruth & Sabrina Hunziker


24. 01. 2015
Happy Birthday, Elvis! - 5. - 14. Januar 2015

Ein langersehnter Traum ging mit dieser Reise in Erfüllung, so viele neue Eindrücke, ein Highlight nach dem anderen.....,wir können uns nur dem Vorbericht anschließen. Diese Reise war ein Erlebnis, die uns lange in Erinnerung bleibt. Vielen Dank an Werner für die sehr gute detaillierte Organisation und Ausführung und an Helmut mit seinem großen Elvis Wissen. Es war rundrum eine perfekte Reise.

Liebe Grüße aus Norderstedt

Frank und Anke Backenberg


23. 01. 2015
Happy Birthday, Elvis! - 5. - 14. Januar 2015

Ein Jugendtraum ging für mich mit dieser Reise in Erfüllung! Optimale Planung und Durchführung! Ein dankeschön an Werner für diese tolle Organisation mit den vielen Eindrücken. Es war ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm. Höhepunkte ergaben sich durch zum Teil nur für unsere Gruppe möglichen Begegnungen. Ich denke an Tupelo (Birthplace) aber auch an die vielen anderen Orte wie SUN Studio oder auch das private Konzert von Thommy Cash in Nashville! Besonders haben natürlich die Hintergrund Info`s von Helmut Radermacher zum erfolgreichem Geschehen während der Tour beigetragen. Manches wurde dadurch lebendig und hat wesentlich zum Erfolg dieser Reise beigetragen!

Liebe Grüße von einem Fan aus Österreich!

Hans Pecho


20. 01. 2015
The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

Auch nach 3 Wochen erinnern wir uns immer noch gern an die mit vielen Höhepunkten vollgepackte „Delta-Blues-Tour“.

Einmalige Liveerlebnisse in den Clubs aber auch viele emotionale Momente im Zusammenhang mit der Geschichte des Blues haben uns fasziniert. Unsere vielen Fotos und Videos werden die schönen Erlebnisse immer wieder zurückholen.

Wir danken Werner für diese unvergessliche Tour und wünschen ihm für die weiteren Touren in 2015 alles Gute.

Liebe Grüße aus Hassel (Weser)

Karin & Wolfgang Schumann


06. 11. 2014
The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

„ZWEI WOCHEN NICHTS ALS BLUES … ?!“

Eigentlich reiste ich ja „nur“ als Ehefrau eines Bluesliebhabers mit, und ich hatte mich darauf eingestellt, viele Momente während dieser „Mississippi Delta Blues-Reise“ überstehen zu müssen, in denen ich mich langweilen würde, weil ich den Fachsimpeleien nicht folgen könnte und mich dann eben mit Sudoku beschäftigen würde. Ich höre gerne Bluesmusik, aber sich zwei Wochen lang nur damit zu beschäftigen, konnte ich mir nicht so recht vorstellen. Aber für meinen Mann hätte ich es gerne getan.

Heute weiß ich: Ich hatte mich gründlich getäuscht.

Das begann schon mit dem Bundesstaat Mississippi selbst, dessen parkähnliche Landschaft mich immer wieder in ihren Bann zog (wenn wir nicht gerade durch Baumwollfelder fuhren). Ja, wir begegneten Armut und Verfall, aber überall gab es auch großes Engagement (z.B. bei den liebevoll gestalteten Heimat- und Bluesmuseen), Wiederaufbau (z.B. die Beale Street in Memphis mit ihrer aufregenden Atmosphäre, wenn die Nacht anbricht) und Stolz (z.B. wenn uns Museumsleiter, Bürgermeister, Stadtführerinnen und Kneipenbesitzer mit großer Begeisterung herumführten).

Sehr dankbar war ich unserem Reiseleiter Werner Michels für dessen Fähigkeit, immer wieder während der Reise Momente herbeizuzaubern, in denen die Vergangenheit (auch mit ihren Legenden) in der Gegenwart lebendig wurde. Es war für mich tief beeindruckend zu sehen, wo B.B. King geboren wurde und wo er als Kind spielte (im romantischsten Flüsschen, das man sich vorstellen kann); an welchem Ort Robert Johnson Gitarre übte, ohne jemanden zu stören (Friedhof in Hazlehurst); wo er angeblich dem Teufel seine Seele versprach („crossroads“: Walker Road/Ecke Lusk) und wer heute noch detailliert über die merkwürdigen Umstände seines Todes erzählt (sein Enkel Steven Johnson in Chrystal Springs); wo Martin Luther King sein Leben verlor (Hotelbalkon in Memphis); wo Medgar Evers' tödliche Kugel als Querschläger landete (im Kühlschrank seines Hauses in Jackson); und was Elvis Presley brauchte, um berühmt zu werden (die Sekretärin Marion in den Sun Studios in Memphis, die sich dafür einsetzte, dass er als junger Bursche im Studio eine Platte aufnehmen konnte, die den Beginn seine Karriere markierte).

Auch den vielen großen oder auch winzigen Bluesmuseen gelang es immer wieder, durch die vielen Facetten ihrer Präsentationen, Blitzlichter aus der Vergangenheit aufleuchten zu lassen, Zusammenhänge herzustellen und Wissen zu ergänzen. Was mich besonders überraschte war, wie gut die historischen Zusammenhänge dargestellt wurden zwischen Unterdrückung, Diskriminierung und Freiheitskampf der Afroamerikaner auf der einen Seite und der wichtigen Funktion ihrer Musik, die die Arbeit auf den Feldern erleichterte, Leid und Qual Ausdruck verlieh, aber auch Lebensfreude überhaupt möglich machte andererseits.

Ja, und letztendlich beglückten die vielfältigen Begegnungen mit dem Blues, ob schon morgens im Bus, tagsüber im Kopfhörer im Museum oder live an der Straßenecke, ob in den diversen Aufnahmestudios oder mitten in der „Pampa“ in glühender Sonne. So geschehen im Blue Front Café in Bentonia: Vor uns Jimmy „Duck“ Holmes, hinter uns der laut tutende Schnellzug von Chicago nach New Orleans. Der Blues stand auch im Mittelpunkt der live-Radiosendung des 89jährigen DJ „Sunshine“ Sonny Payne, den wir in Helena besuchten, und bei Auftritten schwarzer Musiker und Sängerinnen in Kneipen und Bars, mit Begleitung unserer gruppeneigenen Musiker oder ohne, mit Tanz oder ohne. Und last but not least während der Festivaltage in Greenville (Mighty Mississippi Blues Festival) und Helena (King Biscuit Blues Festival), wo wir, auf unseren reservierten Plätzen, von morgens um elf bis spät nachts Bluesgrößen lauschen konnten ohne Ende.

Mein Sudoku hätte ich zu Hause lassen können …


06. 11. 2014
The Delta Blues Tour 30.09. - 12.10.2014

Delta Blues Tour – Bridging The Blues – Arkansas – Memphis - Mississippi

Die Delta Blues Tour im Oktober war ein einmaliges Erlebnis. Memphis/TS – Downtown und die Beale Street. Bis zu sieben Bands kann man auf dieser Bluesmeile am Abend schaffen. Dann Graceland, Sun-Studio und das Stax Museum, dass Werner Michels kurzer Hand mit ins Programm nahm, nachdem er sah, dass die Teilnehmer der Tour außer Blues und Rock’n Roll auch sehr an Soul interessiert war. Für mich war es eine prima Ergänzung zum National Civil Rights Museum, dem früheren Lorraine Motel, wo 1968 Dr. Martin Luther King ermordet wurde. In diesem Museum und auch im Stax war zu sehen und zu hören, dass die Musik und Gleichberechtigung zusammen gehören. Hervorragend fand ich deshalb auch, dass Werner in Jackson/MS auch noch eine Besichtigung von dem Haus des Bürgerrechtlers Medgar Evers, der 1963 auf seiner Garageneinfahrt hinterrücks erschossenen wurde, mit in unser Programm genommen hatte.

Beeindruckend war für mich auch unser Besuch im Royal Studio in Memphis, wo unter vielen anderen Musikern auch schon Al Green und Keith Richard der Staub zum Husten brachte. Im Royal, so Lawrence Mitchell, der Chef der 1956 gegründeten Royal Studios, wird immer noch fleißig aufgenommen. Neuestes Projekt: Filmmusik von „Take Me To The River“. Auch die hypermodernen Malaco-Studios in Jackson waren sehr beeindruckend. Ohne die guten Connections von Werner hätten wir diese Studios wohl nie zu Gesicht bekommen.

Dann weiter nach Clarksdale zu „The Crossroads“, wo sich die Highways 61 und 49 kreuzen. Hier hat Robert Johnson angeblich für sein Gitarrenspiel dem Teufel seine Seele verkauft. An der Kreuzung war zwar durch den Autoverkehr die Hölle los, aber ob sich bei diesem Betrieb ein Teufel sehen lässt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Einen Tag später in der Nähe der Dockery Plantation bei Cleveland, der Ort wo Charley Patton gelebt hat, und der ein Treffpunkt von Delta Bluesmusikern war, in ca. 800 Meter Entfernung von der Dockery Farm, eine einsame Kreuzung, die laut heutigen Erkenntnissen wohl eher für Robert Johnson’s Teufelsgeschichte in Frage käme. Dem Rätsel um die Seele Robert Johnson’s kommen wir am nächsten Tag im Museum der Robert Johnson Blues Foundation in Crystal Springs wieder etwas näher. Stephen Johnson, der Enkel von Robert Johnson, erklärt uns, dass ein gewisser Ike Zinneman der Mentor von Robert Johnson war. In dessen Haus, gegenüber dem Friedhof von Hazlehurst, der Geburtsort von Robert Johnson, konnte er zwei Jahre ungestört üben, bis er zum Bluesvirituosen wurde. Als er dann als perfekter Blueser wieder auftauchte, musste er wohl mit dem Teufel im Bunde sein. Ob dies jetzt die endgültige Wahrheit ist, wird wohl nur Robert Johnson selbst wissen.

Überhaupt gab es sehr viel in MS zu erleben. Delta Blues Museum, Ground Zero Blues Club, Inhaber ist Morgan Freeman, und die Hopson Plantation in Clarksdale, wo der Delta-Blueser Terry “Harmonica” Bean exklusiv für uns spielte. Der Besuch des kleinen Highway 61 Blues Museum in Leyland hat mir besonders gut gefallen. Eine phantastische Atmosphäre. Auch das Blues Front Café in Bentonia und die Monday Night Blues Night in Jackson, als Gäste der Central Mississippi Blues Society waren weitere Highlights, wie so viele andere Attraktionen, z. B. der Ebony Club und das B. B. King Museum in Indianola. Auch nicht zu verachten, ist der F. Jones Corner Bluesclub in der Farish Street in Jackson. Überall, wo wir waren, gab es Live Bluesmusik rund um die Uhr.

Höhepunkte dann das Highway 61 Blues Festival in Greenville, direkt am Mississippi gelegen, und besonders das dreitägige King Biscuit Blues Festival in Helena/Arkansas, bei dem ca 100 Bands, auf dem Festivalgelände als auch in den Straßen von Helena auftraten. Besonders erwähnenswert auch unser Radioauftritt bei KFFA in Helena. Der 89jährige Radiomoderator „Sunshine“ Sony Payne, der seit 1945 die Radiosendung King Biscuit Time moderiert, hat nicht nur uns zu Gast in seiner Sendung, sondern auch Bluesmusiker geben sich die Klinke in die Hand. Unter anderem auch der Gitarrist Anson Funderburgh, der am Abend auch einen Gig der Superlative hinlegt. Apropos Anson Funderburgh: Als ich mich im Fahrstuhl im Hotel am Abend umdrehe, steht der texanische Gitarrist direkt hinter mir. Shake hands, kurze Unterhaltung und schon ist er wieder fort, als wäre er nie im Fahrstuhl gewesen. Erwähnenswert in einem solchen Zusammenhang auch das Auftauchen von Bobby Rush im Hilton Garden Inn in Jackson. Bevor ich mich aber überhaupt bewegen konnte, war er leider schon wieder verschwunden, als wäre er nie anwesend gewesen. Jemand aus unserer Gruppe wollte mich nachher ernsthaft gesehen haben, als ich Bobby Rush die Hand schüttelte.

Eins ist mir nach der Tour klar, Legenden und merkwürdige Erscheinungen scheinen im Delta an der Tagesordnung zu sein.

Peter Korr


06. 11. 2014
 
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