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Hi Fans,

Das was meine Vorgänger im Feedback geschildert haben,trifft genau den Punkt einer tollen USA Reise zu.Auch ich habe dies alles gesehen und erlebt.Das sind Eindrücke die in Erinnerung bleiben,die immer wieder da sind,die man nie vergißt.Ich freue mich schon auf die " Dance & Historic Tour " im Oktober 2011,auf Werner,mit dem ich mich noch viel Unterhalten möchte,bzw. ich einige Fragen an ihn habe.

Greetings Gerd


29. 07. 2011
40. CMA Music Festival Tour 08. - 21.06.2011

… seit fast 1 Jahr kreisten in unserem Kopf die Gedanken um die bevorstehende Reise zum Music Festival sowie die sich anschließende Südstaatenrundreise. Endlich zeigte das Kalenderblatt den 08. Juni 2011 an. Im Vorfeld hatten wir reichliche Informationen zum Ablauf der Reise und über Land und Leute erhalten. So stand dem Flug ab Tegel nichts mehr im Wege. Nach Zwischenstopps in Frankfurt/Main und Charlotte/NC landeten wir in Nashville. Wenn auch die Kondition von dem langen Flug etwas geschwächt war, so überwältigte uns die Freude endlich am Ziel der Träume angekommen zu sein:

WELLCOME TO THE USA!!!

Es folgten 4 Tage Country pur in allen Variationen. Am Tag die Hall of Fame, Studio B sowie den Brodway rauf und runter. In jeder Bar Live Music und gute Kühlaggregate, denn vor der Tür zeigte das Thermometer 94° Fahrenheit (im Schatten) an. Ab 20 Uhr jubelten mit uns 45.000 begeisterte Fans im LP-Field der Tennessee Titans den Stars auf der Bühne wie Blake Shelton, Martina McBride, Keith Urban, Trace Adkins und, und, und zu. Wir hatten super Plätze in Sec 113 und es lief Abend für Abend eine tolle Show, die ihren Abschluss mit einem herrlichen Feuerwerk fand.

Trübsal hatte keinen Platz – denn nun brachte uns unser, während der gesamten Reise immer die Ruhe bewahrende Busfahrer, mit einem Zwischenstopp in Lynchburg bei Jack Daniels, nach Muscle Shoals/AL. Auch hier durften wir Studioatmosphäre genießen. Das Fame Record Studio wurde u. a. von Stars wie Rod Steward, Mick Jagger, Cher, Paul Anka … für Aufnahmen genutzt. Ja, da kamen wir ins Träumen. So inspiriert fanden sich schnell sangesfreudige Damen und Herren unserer duften Reisegruppe, die im Studio der Hall of Fame of Alabama den Titel “Sweet Home Alabama“ einsangen und dabei gefilmt wurden.

Dank Reiseleiter Werner Michels und unserer fürsorglichen Regina ist nun jeder Beteiligte Besitzer einer „Goldenen“-DVD. W.C. Handy-der Vater des Blues hätte seine Freude an ihnen gehabt.

Werner Michels erwies sie weiterhin als Organisationstalent. Denn am Abend präsentierte er uns zwei Extras:

1. Mit Eintritt der Dunkelheit erlebten wir, wie eine farbig angestrahlte Fontäne zum Takt verschiedener Musiktitel das Wasser bis 50 Meter in die Höhe sprühte. Und das an einem Montag, ansonsten findet dieses Spektakel nur am Wochenende statt.

2. Es folgte in einem ehemaligen Feuerwehrhaus, was nun als ein kleines Studio sowie Bühne dient, ein Gitarrenkonzert von Vater Joe und Sohn Christian Turner. Dazu gab es ein kühles Bier … und die Welt war in Ordnung!!!

Nach 130 Meilen Busfahrt am folgenden Tag hieß uns Memphis/TN herzlich Willkommen.

Natürlich ganz im Zeichen von Elvis: Graceland, das von S. Philipps gegründete SUN-Studio sowie das Rock’n’Soul Museum ließen die Herzen des Fans schneller klopfen. Am Abend die Beale Street - auch hier gute Stimmung, überall Musik und reichlich Harley Davidsons zu bestaunen.

Immer weiter südlichen ging die Route entlang am Mississippi mit dem Ziel Indianola/MS. Hier der Besuch des B. B. King Museums. Die Ausstellung ist so beeindruckend aufgebaut, dass man dort Stunden verbringen kann. Obwohl uns Werner viel Zeit dafür ließ – aber die Reise musste weitergehen nach Natchez/MS. Und auch hier kam uns das Organisationstalent von Werner Michels wieder zu Gute: Ein Gospelchor hieß uns in seiner Kirche zu einem Konzert herzlich Willkommen. Der Rhythmus steckte alle Zuhörenden schnell an und so wurde eifrig mit geklatscht und so gut es ging mit gesungen.

Der Blues Highway 61 hatte uns am nächsten Morgen wieder. Erste Station: Das Plantagenhaus Oak Alley – als Haus von einem creolischen Zuckerbauer für seine Braut 1893 erbaut. Der Weg vom Haus bis zum Mississippi gesäumt von riesigen Eichen. Wunderbar gepflegt, malerisch anzusehen aber der Gedanke an die Sklaven die dafür hart arbeiten mussten, ließ einen auch nachdenklich sein.

… See You Later Alligator (Bobby Charles) – wir konnten sie wunder bar auf unserer Cajun Swamp Tour im deutschstämmigen Ort Kraemer/LA vom Boot aus beobachten. Der Bootsführer lockte sie mit Marshmallows an.

Endstation des Tages und auch der Reise war New Orleans/LS. Hier erlebten wir noch drei aufregende Tage mit Stadtrundfahrt, einer Tour auf dem Mississippi mit der „Natchez“- dem letzten Schaufelraddampfer und einem Abendessen im „Mulates“ einem Cajunlokal mit Livemusik und Tanz. Natürlich darf das French Quarter nicht unerwähnt bleiben. Die Bourbonstreet bot für Auge, Ohr und Magen alles nur Erdenkliche.

Nach gefühlten 15-mal Pass vorzeigen, Schuhe aus und an, Gürtel raus und rein kamen wir müde, aber voller Erlebnisse in Berlin an.

Unser Dank geht an Reiseleiter Werner Michels und Regina W., die, obwohl sie ja auch ein Mitglied der Reisegruppe war, sich sehr um uns gekümmert hat.

Selbst das Problem eines verlorenen Passes konnte Werner Michels mit Energie und vielen Telefonaten lösen.

Wenn der Sparstrumpf wieder gefüllt ist, wäre eine andere Region der USA mit AA-Reisen wieder eine Option.


22. 07. 2011

Wir haben eine herrliche Bus-Rundreise mit anschließender Nashville-Tour mit Country-Musik erleben dürfen, auf unserem allerersten USA-Trip. Sehr froh sind wir vor allem darüber, dass wir nicht alleine gestartet sind, denn all diese Sehenswürdigkeiten, vermittelte Eindrücke, versteckte Highlights oder auch unerwartete Schmankerl aller Art, hätten wir alleine nie, aber vor allem nicht in der Zeit und Prägnanz erleben können. Ein herzliches Dankeschön an die Reiseleitung und an die Organisatoren vor und während der Reise. Aus Nürnberg grüßt Helmut und Brigitte.


20. 07. 2011
Von Nashville nach New Orleans

Lieber Werner und Team,

Unsere 1.USA-Reise von Nashville nach New Orleans hat alle unsere Erwartungen u.Vorstellungen übertroffen und unsere Einstellungen zur Gruppenreise u.zum Land verändert.Wir verdanken dies besonders unserem"Reiseleiter"Werner Michels,der uns professionell führte u.informierte.Super war er auf alle Besonderheiten u.Sehenswürdigkeiten vorbereitet,wußte überall Bescheid u.gab uns immer im voraus schon detaillierte Info's.Seine passenden T-Shirts stimmten uns schon früh auf die mit Spannung erwarteten Ereignisse ein.Danke Werner und dem gesamten Team von AAR ,wir können Dich nur weiterempfehlen und werden uns bestimmt wiedersehen. Peter und Anorthe.


19. 07. 2011
Way Out West Tour

Lieber Werner & Team,

ganz ganz herzlichen Dank für die tolle "Way Out West"-Tour, die auch unsere zehnte US-Reise zu einem ganz besonderen Ereignis werden ließ Ein Höhepunkt jagte den anderen und obendrein war immer noch eine kleine Überraschung eingebaut. Danke auch für die liebevolle Bearbeitung unserer Extrawünsche - auch dabei hat sich alles bestens bewährt.


01. 07. 2011
Way out West Tour

Liebes aar-Team!

Wir sind heute zurückgekommen von unserer eigenen Tour, die wir an die Way out West Tour angehängt haben. Wir sind immer noch begeistert von dem, was wir auf der aar Tour alles gesehen und erlebt haben.Jeden Tag wartete etwas Neues und Aufregendes auf uns. Danke für die kompetente und informative Reiseleitung durch Werner Michels. Uns ist das Hintergrundwissen immer sehr wichtig. Mein Reisetagebuch wird wieder sehr umfangreich. Dank auch an Fahrer Ken, der uns sicher überall hinbrachte.

Wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt.

Mit freundlichen Grüßen

Monika und Eberhard Finke


01. 07. 2011
Way Out West Tour

Howdy Folks at AAR!

"way out (north)west" war nach Tennessee (2005), Texas (2007) und "Deep South" (2009) unsere vierte, mit AAR geplante und organisierte US-Tour und es war einmal mehr ein großartiges Reiseerlebnis. Sowohl die "Oldtimer" als auch die "Newcomer" waren von dieser Tour begeistert. Ein großes Kompliment gilt unserem Busfahrer Ken van Camp aus Salt Lake City, der uns sicher über 3.200 Meilen durch Colorado, South Dakota, Wyoming, Idah und Utah chauffiert hat. Das war wahrlich eine Meisterleistung!

Auch die obligatorische Verlängerungswoche beim in Nashville, diesmal beim 40. CMA-Festival hat wieder großen Spaß gemacht. Die ersten Anmeldungen für die "way out (south)west" Tour in 2013 liegen bereits vor! Wünschen wir uns alle, dass wir gesund bleiben und der Dollar unseren Plänen hold bleibt! Werner Michels, Thorsten Freimuth und dem übrigen AAR-Team nochmals ein herzliches Dankeschön für die feine Reiseleitung und den guten Service.

Yours in Country Music

Peter Wroblewski, Vorstand der

Country & Western Friends Kötz 1982 e.V.

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19. 06. 2011
Way Out West Tour

Die WAY OUT WEST Reise war wie immer wieder ein voller Erfolg und das CMA-Festival in Nashville war unschlagbar! Am meisten habe ich mich über die Karten zu den CMT-Awards gefreut. Werner Michels macht eben fast alles möglich!!!


16. 06. 2011
 
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