Reiseerfahrungen

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Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

Und wieder erlebten wir eine Reise der Superlative! Ob New York wirklich so toll und verrückt ist, wie man es im Fernsehen gesehen hat? Oh ja –und man muss es erlebt haben! Es ist kunterbunt und laut und hochinteressant. Nur ein Spaziergang im Central Park spiegelt das Lebensgefühl der New Yorker wieder, die entgegen mancher Gerüchte ebenso offen und freundlich waren wie anderswo in den USA.

Es hat Spaß gemacht, Ihnen dabei zuzusehen, wie sie es genossen, in diesem wunderschönen Park ihre Freizeit zu genießen, Musik zu machen oder zu tanzen, sogar auf Rollschuhen. Jeder darf hier sein wie er ist- alles ist gut- egal wie seltsam wir es vielleicht finden würden. Der Besuch des Ground Zero mit dem neuen One World Trade Center war sehr beeindruckend und ergreifend. Fantastisch war die Schiffstour vorbei an der wunderschönen Skyline hin zur Freiheitsstatue, die ebenso eine Schönheit besitzt, die den Wunsch weckt, wieder zu kommen. Ganz bestimmt- irgendwann! Der Blick über die Stadt aus schwindelerregender Höhe vom Empire State Building (was für ein wunderschönes Gebäude!!) oder dem „Top of the Rock “(dem Rockefeller Center) war unvergesslich!

Unser Dinner mit unserem Ehrengast, dem Elvis-Fotografen Alfred Wertheimer, konnten wir mit einem nächtlichen Ausblick auf die Skyline genießen. Dieses Treffen brachte uns unserem Elvis wieder ein Stück näher. Und als wir weiterreisten, stellten wir voller Freude fest: Elvis ist überall und es wird mehr und mehr! Cleveland, in der Rock and Roll Hall of Fame: natürlich hatte Elvis einen großen Bereich der Ausstellung belegt. Nashville: Keine Kneipe, in der nicht irgendein Foto von Elvis hing. Alle lieben ihn: eine Frau küsste mein Elvis-Kurzzeit-Tattoo auf meinem Arm!!! Und was haben wir dort für tolle Musiker erlebt! Einfach unfassbar- wirklich unerreicht.

Jeder, der diese Musik liebt, sollte sich ins Nachtleben von Nashville stürzen!“I wouldn´t sleep a minute away!“ Der Besuch des RCA-Studio-B brachte uns Elvis wieder ganz nah: Dort steht noch das Klavier, auf dem er einst spielte! Das Treffen mit dem Sohn von Sam Phillipps in Muscle Shoals war wirklich toll und es war der Tageszeitung „Colbert County Reporter“ aus Alabama einen Zeitungsartikel mit großem Gruppenfoto wert, dass deutsche Elvis-Fans zu Besuch gekommen waren. Unser zweites Wiedersehen mit Memphis und Graceland zeigte uns, dass es besonders schön ist, mit etwas mehr Ruhe genießen zu können, wenn man schon einmal da war.

Tupelo hat besonders aufgerüstet: eine neue schöne Elvis-Statue mit dem Tupelo hardware store in Sichtweite, den wir mit Berichten eines Zeitzeugen besuchen durften. Die kleine „Lawhon Elementary School“ in die Elvis in Tupelo ging hat ebenso eine Gedenktafel erhalten. Und der Birthplace selbst wird gerade deutlich ausgebaut: in einem weiteren Kinosaal wurde ein Film über den Early Elvis gezeigt.

Alles wächst anstatt in Vergessenheit zu geraten! Südstaaten-Feeling pur konnten wir erleben, als wir dem kleinen Örtchen Verona- in dem Gladys und Vernon geheiratet haben- einen Besuch abstatteten. Der Bürgermeister begrüßte uns persönlich und das Lokalfernsehen filmte die deutschen Elvis-Fans, als wir gerade echte Südstaatenküche genießen durften, die freundliche Damen des Ortes für uns gekocht hatten. Besonders viel hat es uns bedeutet, die letzte Sozialwohnung in Lauderdale Courts zu besuchen, die Elvis mit seinen Eltern in Memphis bewohnte, bevor er ihnen das erste Haus kaufte!

Die Beale Street beglückte uns wieder mit toller Musik! Und als alles schon toll genug war, ging es noch weiter gen Westen, nach Arizona! Über die Wunder der Nationalparks kann man sich nur wundern: was für ein schönes Fleckchen Erde!

Den Höhepunkt bildete der Besuch der Apache Spirit Ranch: Wild West-Feeling pur! Ganz liebevoll und detailgetreu eingerichtete Zimmer in einer kleinen Wild-West-Stadt, ob Postoffice, Jail oder Miss Kitty´s Bordello. Und ein toller Saloon! Reiten? Was, wir? Aber wo, wenn nicht hier, in dieser Kulisse! Es war unbeschreiblich schön. Zwei Indianer führten uns in die traumhafte Landschaft der Dragoon Mountains und erklärten uns ihre enge Verbundenheit mit der Natur. Man muss es lieben- dieses Land! Das Land, das uns Elvis schenkte! We`ll be back!!!

Axel und Silke Wieczorek


28. 10. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

Jetzt ist die Reise schon fast 2 Monate her und ich komme immer noch nicht aus dem Staunen über das erlebte, sehr oft denke ich an diese wunderbare und erlebnisreiche Zeit zurück, in der ich viele neue Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen durfte. Es hat alles hervorragend geklappt und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Eigentlich gäbe es nur einen Mangel, nämlich den, dass diese wundervolle Reise so schnell vorbei war. Ein Highlight jagte bei dieser USA Rundreise das andere, aber für mich persönlich war die gesamte Reise ein absolutes Highlight. Einen besonderen Dank an unseren sehr kompetenten und äußerst hilfsbereitem Reiseleiter Werner Michels, für die perfekte Organisation dieser aufwendigen Rundreise, seine freundliche und witzige Art erfreute uns alle bei unseren Ausflügen. Auch möchte ich mich bei Helmut Radermacher bedanken, er und Werner umsorgte die ganze Gruppe mit viel Wissenswertem, sie versüßten uns die langen Busfahrten mit interessanten Geschichten und füllten unsere grauen Gehirnzellen mit allerlei Input. Ihr seid ein unschlagbares Team. Besonders schön in Erinnerung bleibt das freundschaftliche Verhältnis untereinander, es war einfach eine harmonische Reisegruppe. Ich persönlich habe noch nie so viel Freundlichkeit im Urlaub erlebt! Nochmals herzlichen Dank für die gelungene Organisation, der ich es zu verdanken habe, dass ich mit vielen unvergesslichen Eindrücken zurückgekehrt bin. Es war mit Sicherheit nicht die letzte Reise, die ich bei AAR Travel, gebucht habe.

Viele Grüße

Wolfgang


23. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Es war eine erlebnisreiche, spannende, manchmal auch anstrengende Tour. Wenn wir etwas über den Blues nicht wussten, erfuhren wir es hier. Knut Benzner, der als „Tour-Guide“ unsere Reise mit viel Fachwissen bereicherte, betonte, dass die Rassentrennung in den Südstaaten noch immer nicht überwunden ist. Manchmal schämte ich mich fast, weiß zu sein. Aber die meist schwarzen Musiker, denen wir begegneten, ließen mich solche Gedanken an unwichtige Hautfarben ganz schnell vergessen. Hier zählte nur eins – der Blues. Wir hörten wunderbare Konzerte, von denen uns das mit Dorothy Moore im Club der Mississippi Blues Society in Jackson und das Gospelkonzert einen Tage vor unserer Abreise in Helena am meisten beeindruckten.

Ein herzliches Danke an Werner Michels, der die Tour kompetent und immer freundlich begleitete, für die hervorragende Organisation! Diese Blues-Tour war ein tolles Erlebnis – auch weil die „Chemie“ in der Gruppe stimmte.

Grüße an alle von Ecki und Katja aus Birkenwerder (fast Berlin)


21. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Hallo!

Wir sind nun gut ne Woche wieder in good cold germany, aber in gedanken bin ich noch auf der beale Street und mit Peter im Malaco Studio!

Dies war meine erste Gruppenreise überhaupt und dann noch als 2 jüngster in der Gruppe ( 36)

Auf alle Fälle bereue ich nichts...

auch, wenn wir von einem Höhepunkt zum nächsten Höhepunkt geführt wurden,

es blieb kaum Zeit zum verschnaufen-im nu waren die 2 wochen vorbei.

Mein Dank gilt nicht nur Werner , sondern auch natürlich Knut

Gruß vom Blues

Jens


21. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Toll ! Super ! Beeindruckend ! So, wie ich es mir vorgestellt hatte !

Die Organisation war zuverlässig und perfekt ! Unser Reise-Organisator Werner Michels gab uns immer gut gelaunt das Gefühl, dass er alle unseren noch so kleinen und großen Fragen, Sorgen und Nöte für jeden zufriedenstellend lösen kann und wird (war dann auch so !), er und unser tour-guide Knut haben immer kompetent (das sage ich ausdrücklich als Musiker und Musiklehrer) und kurzweilig über fast alles informiert (war praktisch eine eigene performance). Wir haben tollen Blues gehört, tolle (magische) Orte gesehen und sind mit beeindruckenden Persönlichkeiten zusammengetroffen. Und es war eine tolle Gruppe von 41 Blues-Verrückten, die durch diese Gemeinsamkeit immer gut harmonierten !

Lieber Werner, vielen Dank für diese vielen, unvergessliche Erlebnisse !

Viele Blues-Grüße an alle, die dabei waren und alle, die diese Reise noch machen werden

Peter Schuhmann


21. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Keine Frage, diese Reise war reich an Blues-Events, Blues-Clubs und Blues-Markern, die wir aufgesucht haben: Orte, wo Blues-Musiker gelebt, geliebt, gespielt haben, gestorben und begraben sind – wie zum Beispiel Big Walter Horton, Memphis Minnie, Tommy Johnson, Robert Johnson und B. B. King, der ja glücklicherweise noch den Blues lebt. Und gut organisiert war die Reise auch von unserem Elvis-Fan W. H. Michels, der mit dem coolen Knut Benzner vom NDR aus Hamburg für ein sicher nicht immer gewolltes, aber doch belebendes Reizklima in der Moderation der Reise sorgte. Toll waren die Besuche bei den beiden Studios Stax in Memphis und Malaco in Jackson, in letzterem spielten zwei unserer Teilnehmer (Harmonica-Jens und Ammersee-Slim) sogar eine Aufnahme ein. Höhepunkte waren für mich noch nicht einmal das mit Topstars besetzte King Biscuit Festival in Helena (u. a. Greg Allman, James Cotton, Robert Cray, Joe Louis Walker, Bobby Rush) und das im Wolkenbruch endende Route 61 Festival in Greenville, wo Cedric Burnside mit seinem Gitarristen einen kraftvollen Abschluss hinbekam, nachdem die Akustik der beiden zu eng platzierten Bühnen vorher für manchen Verdruss sorgte, sondern der Blues-Abend im Club der Mississippi Blues Society in Jackson, bei dem die Grand Old Lady Dorothy Moore einen berührenden Auftritt hatte, und das wie spontan organisiert wirkende Konzert von Jimmy Duck Holmes in seinem „Blue Front Café“ in Bentonia bei Greenwood, der in der Nachfolge von Skip James spielt. Eindrucksvoll auch der abendliche Besuch am Grab von Robert Johnson. Bemerkenswert übrigens, dass es bei über 40 Leuten kaum Stress gab. Blues-Leute sind eben relaxte, ausgeschlafene Typen …

Schöne Grüße an alle

Axel Wolber


15. 10. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

zu allererst: wir sind stolz darauf bei dieser ersten Delta Blues Tour dabeigewesen zu sein. Vom Norwegerbus bis zum fulminanten Ende mit Gregg Allman war es eine Reise, in der ein Höhepunkt auf den anderen folgte. Die fachliche Begleitung durch Werner und Knut Benzner war hervorragend und informativ, keine Frage blieb offen. die emotionalsten Momente für uns waren immer die Begegnungen mit den Bluesmusikern. sowohl auf der Bühne als auch im persönlichen Kontakt. Die Gruppe bestand aus lauter netten, positiv Verrückten, mit denen es Spaß machte sich auszutauschen.

Jeder der den Blues liebt, sollte diese einmalige Tour ins Auge fassen.

Viele Grüße

Bernd und In Sun Fleischmann


15. 10. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

Guten Tag Werner,

Du bist jetzt auf der Blues Tour immer noch in den USA, uns allerdings brachte der Flieger körperlich nun vor einer reichlichen Woche zurück, aber der Geist wird wohl noch Zeit für die Rückkehr in den Alltagstrott benötigen. Es war die bislang umfangreichste und eine Reise der Premieren, der Überraschungen, der großen und kleinen Attraktionen, die wir erleben konnten. Deine Sach- und Fachkunde über Land, Leute und Musik ist im Team mit Helmut Radermacher über jeden Zweifel erhaben und so gestaltete sich diese auf den unvergessenen und immerwährend populären Elvis Presley bezogene Tour zu einer interessanten Bildungsreise durch die verschiedenen Facetten eines Teils der USA, verbunden mit der angenehmen Verlängerung des Sommers. Der Spannungsbogen von der imposant verrückt quirligen Weltstadt New York zu den erstmals so zahlreich durchquerten Bundesstaaten mit ihren Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten war gut gewählt. Die Highlights aufzuzählen ist wohl eher einem Reisebericht vorbehalten, sieht doch jeder der Reisenden seine eigene Wichtung der Impressionen. Das alles ging natürlich nicht ohne längere Busfahrten ab und man wäre an dem einen oder anderen Ort gern länger geblieben. Jedenfalls mussten die Kofferverschlüsse ihren Härtetest bestehen. Den i-Punkt auf die professionelle Organisation setzt oft die Chemie der Reisegruppe und die war, kurz gesagt, gut. Wo findet man schon nette interessierte Mitreisende und solche mit bemerkenswerten künstlerischen Fähigkeiten. Der aufgewirbelte Staub unter den Pferdehufen als Teil der Western Romantik der Apache Spirit Ranch nicht weit vom lebenden Gunfight Museum Tombstone hat uns den Abschied nicht gerade leicht gemacht. Zum Glück gibt es Ausblicke.

Viele Grüße

Ellen und Jürgen Obst, Coswig(Anh)


08. 10. 2013
 
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