Reiseerfahrungen

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Elvis - Aloha from Hawaii - 18.05. - 31.05.2014

Aloha back from Hawaii! - Aloha zurück von Hawaii! J

Nach Überwinden von Jetlag, Kofferauspacken, Wäsche waschen, können wir jetzt durchatmen und uns an all die Erlebnisse unserer Traumreise „ELVIS ALOHA FROM HAWAII“ erinnern.

Wir, 27 Elvis Fans und Elvis Sympathisierende, waren mit American Music Tours in Begleitung von Helmut Radermacher, dem Elvis Presley Experten Nummer 1, auf den Inseln Oahu und Kauai unterwegs. Unterwegs auf den Spuren von Elvis, der lebt, wovon wir auch die amerikanischen Sicherheitsbeamten beim Einchecken in Amerika überzeugen konnten J. Ganz besonders nah wurde Elvis Presley in unser Gedächtnis gerückt durch die vielen Begegnungen mit Menschen, die ihn persönlich kannten und von ihren Erlebnissen mit ihm berichteten. Darüber schreiben wir an anderer Stelle, dem Magazin „Golden Boy Elvis“, ausführlicher.

Neben der speziellen Thematik Elvis war natürlich Hawaii an sich das Erlebnis von Natur pur. Alle Reiseteilnehmer sind sich einig, Hawaii ist trotz der Spezifik seiner Inseln insgesamt tatsächlich Trauminsel, Sehnsuchtsort, Naturschönheit, Flora und Fauna sind paradiesisch, das Meer und die Wellen im Farbenwechsel imposant.

Am anderen Ende der Welt fühlt man sich ruhig und ausgeglichen, von der großen Freundlichkeit der Menschen auf Hawaii beeindruckt, man kann die Seele baumeln lassen – eben HANG LOOSE J.

Vielen Dank für die tollen Erlebnisse, ermöglicht durch engagierte, detaillierte, professionelle Organisation!

Vielen Dank Werner und Helmut!

Ellen und Jürgen Obst


06. 06. 2014
Elvis - Aloha from Hawaii - 18.05. - 31.05.2014

ja was soll ich sagen, einfach traumhaft schön. Natur pur. Wir hatten 5 tolle Tage in Honolulu, da ist immer was los! Für uns Elvis Fans besonderes Highlight war der Besuch des ehem. Hawaiian International Stadium, wo Elvis 1973 sein Aloha from Hawaii Konzert gab und wir durften sogar rein! Dann das Hilton Village Hotel mit dem Rainbow Tower und der tollen Aussicht. Den Diamond Head haben wir gleich zu Anfang bestiegen. Dann ging es weiter 6 Tage auf die Garteninsel Kauai, ein Paradies, Hotel direkt am Strand. Wir besuchten Pearl Habor und hatten eine spezielle Führung im Coconut Palm Resort, wo viele Szenen des Elvis Filmes " Blue Hawaii" gedreht wurden.Eine Schifffahrt auf dem Wailua River zur Grotte, über die Swinging Bridge zum Spoking Horn. Ich kann hier nicht alles aufzählen. Die Krönung zum Abschluß war dann der Helikopterflug, herrlich! Die Reise hat sich gelohnt. Beim nächsten Mal auf jeden Fall mit nach Hawaii. Aloha Claudia


03. 06. 2014
Elvis - Aloha from Hawaii - 18.05. - 31.05.2014

Unvergessene "Elvis-Aloha from Hawaii"-Reise 2014

In der Heimat des Surfens, der weißen Sandstrände, schönen Buchten, des Mai Tai-Cocktails und des Hula sind wir wieder auf den Spuren von Elvis gewandelt... Wir haben die wunderschönen Orte besucht, wo Elvis "Blue Hawaii", "Girls! Girls! Girls!" und "Paradise, Hawaiian Style" gedreht hat, z.B. das Coco Palms Resort, wo wir eine exklusive Führung hatten, oder standen im ehemaligen Honolulu International Center, wo Elvis sein legendäres Hawaii-Konzert am 14. Januar 1973 gab. Gänsehaut pur...

Beindruckend war auch auf der ersten Insel Oahu der Blick vom Diamond Head über ganz Waikiki (wo sich viele unserer Gruppe gleich am ersten Tag trotz Bewölkung einen Sonnen*** geholt haben), die Gedenkstätte Pearl Harbor und der Besuch des "Polynesian Cultural Center" mit Dinner und schöner Südseeshow am Abend.

Auf der zweiten Insel Kauai hat uns besonders die Tour zum Waimea Canyon ("Grand Canyon of the Pacific") gefallen. Herrlich war auch der Stopp bei den Opaekaa Wasserfällen mit einem tollen Ausblick auf das Wailua River Tal.

Die spontane Bootsfahrt zur Grotte mit Musik und Hula-Tanz wird uns ebenfalls in Erinnerung bleiben.

Der krönende Abschluss war am letzten Tag der Helikopter-Flug, der landschaftlich nicht zu toppen ist. Zum Greifen nah haben wir Wasserfälle, Gebirge und Buchten aus der Vogelperspektive gesehen, wo sonst keine Menschenseele hinkommt...

Alles in allem war es wieder eine sehr gelungene Reise! Danke an Werner und Helmut für die Organisation, und dass Sam Thompson (Bruder von Linda Thompson) und seine Frau uns begleiten konnten!

Liebe Grüße von Jörg und Steffi


03. 06. 2014
The Delta Blues Tour 10.2013

Wir haben gerade das Fotobuch zu dieser Tour fertiggestellt und dabei noch einmal gemerkt, dass dies eine unserer schönsten Reisen war. Viele Informationen natürlich zum Blues aber auch zur Lebens- und Arbeitssituation derer, die ihn machten und lebten. Dazu eine von uns nicht erwartete Realität in Mississippi.

Alles Weitere ist bereits von anderen Mitreisenden geschrieben.

Auch von uns noch einmal Dank an Werner für die erstklassige Organisation (auch unser anschließender Privattrip nach New Orleans war hervorragend organisiert) und an Knut für die fachkundige und wissensschwere inhaltliche Führung.

Kalle & Bärbel Kalwas


01. 02. 2014
The Delta Blues Tour 10.2013

Trotz anfänglicher Strapazen mit getrennten Sitzplätzen im Flieger und verpasstem Anschlussflug nach Memphis hatten wir eine tolle Zeit auf unserer ersten USA-Reise.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Werner, der uns Spätankömmlinge vom Flughafen abgeholt hat.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Besuch in Willie Mitchells Royal Studio, wo wir einen ***neuen noch nicht veröffentlichten Song von Paul Rodgers anhören durften.

Auf jeden Fall sehenswert ist Morgan Freemans Ground Zero Blues Club in Clarksdale, wo wir uns unter den zahlreichen Unterschriften an Wänden und Mobilar ebenfalls verewigt haben. Es war gar nicht so einfach noch ein freies Plätzchen zu finden.

Sehr ergreifend und beeindruckend war die Begegnung mit Sylvester Hoover in Baptist Town-Greenwood, der uns sein kleines "Museum" zeigte und aus der Zeit der Sklaverei und der schweren Arbeit auf den Baumwollfeldern berichtete.

Danke Werner, für die tolle Organisation und Knut für alles Wissenswerte über den Blues!

Es macht uns stolz, dass wir auf dieser blues-und erlebnisreichen Reise ins Mississippi Delta dabei waren. Sie hat bleibende Eindrücke hinterlassen und wird uns noch lange begleiten.

Ein Muss für jeden Blues-Liebhaber!

Beste Grüße in alle Richtungen

KEEP THE BLUES

Betina & Dietmar Mildner


18. 12. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Endlich dort, wo musikalisch alles begann - das Mississippi-Delta:

Baumwollfelder, Plantagen, Shutgun-Bretterhütten, Catfish, Friedhöfe, Blues-Marker..., aber auch Graceland, Sun-Records oder Stax und Orte des Civil-Right´s - Movements. 40 weiße Mitteleuropäer im Land der musikalischen Begierde. Sensationelle authentische Musik, Begegnungen mit Musikern (der Teufel an den Crossroads ließ auf sich warten), viel Spaß, aber auch Informationen zur Geschichte des Blues´.

Werner, das verlangt nach mehr... Chicago - here we come!!!

Peter + Michael

Hannover


15. 11. 2013
The Delta Blues Tour 10.2013

Als langjähriger Blues- und Soulfan hatte ich schon viel über Memphis und Mississippi gelesen und (in Filmen) gesehen. Die eigene Wahrnehmung ist jedoch durch nichts zu ersetzen. Das fängt mit den endlosen Baumwollfeldern an und hört mit authentischer Livemusik noch lange nicht auf.

In Memphis waren Sun, Stax und das wirklich gut gemachte Rock n Soul Museum schon sehr sehenswert. Besonders eindrucksvoll empfand ich den Besuch der Royal Studios, wo sich Gespräche mit dem Sohn von Willie Mitchell, Lawrence "Boo" Mitchell und Musikern ergaben. Unfassbar traurig war ich, als ich vor dem Lorraine Hotel stand.

Auch in Clarksdale hatten wir starke Erlebnisse: vor allem die kurze Führungvon Zelena Ratliff durch das Riverside Hotel hat mich bewegt. Was hat sich in diesem kleinen Gebäude alles abgespielt...

In Jackson hatten wir das Glück, dass uns Wolf Stephenson persönlich Malaco Records zeigte. Zwei Mitglieder unserer Gruppe durften sogar eine CD aufnehmen!

Bei einer Stadtrundfahrt besichtigten wir u.a. das Haus, vor dem der Bürgerrechtler Medgar Evers 1963 erschossen wurde.

Ebenfalls bewegend war es, mit eigenen Augen zu sehen, in welch Gegend B.B. King geboren wurde und danach das Museum in Indianola zu besichtigen. Als großer Fan von B.B. muss ich dort bestimmt noch einmal hin.

In Helena waren wir Gäste der Radiosendung "King Biscuit Time". Der fast 88-jährige Moderator "Sunshine" Sonny Payne begrüßte unsere Gruppe und führte ein kurzes Interview mit unserem Reiseleiter Werner Michels - alles live!

Apropos "live": Fast täglich erlebten wir (natürlich) Blues Live - oftmals exklusiv für uns! (Hopson, Bentonia, Club Ebony) Mir persönlich gefiel der Abend in Jackson am besten: Wir waren Gäste der Central Mississippi Blues Society und erlebten Dorothy Moore, Pat Brown, King Edward, Abdul Rasheed, JJ Thames und und und...

Das Programm des King Biscuit Blues Festivals in Helena war kaum zu toppen. Leider war die Atmosphäre vor der Hauptbühne etwas steril: großer VIP-Bereich und Camping-Stühle soweit das Auge reicht. Umso besser war die Stimmung an den anderen Bühnen sowie auf der Cherry Street, wo viele Künstler für Tips spielten.

Mein persönliches Highlight waren Billy Branch & The Sons of Blues with Carl Weathersby. Am nächsten Morgen konnte ich mit dem Bassisten Nick Charles sogar noch in unserem Hotel plaudern!

Alles in allem war es die eindrucksvollste Reise meines Lebens! In der Gruppe erlebten wir Dinge, die man einzeln nur schwer realisieren könnte.

Blues und Gruß

Werner Treiß


11. 11. 2013
Von New York nach Graceland 06. - 19.09.2013

eigentlich kann ich mich den Worten von Silke und Axel und den anderen Teilnehmern nur anschließen. Ich kann nur noch ergänzen, dass diese Reise für mich die inhaltsreichste Reise war. Das betrifft sowohl die Natur als auch die Ereignisse und Sehenswürdigkeiten im Zusammenhang mit Elvis. Werner und Helmut erreichen immer wieder, dass neue Dnge gezeigt werden, die auch den abgeklärtesten Fan wieder zum Staunen bringen. Dass Elvis immer nette Leute zu der Reise bewegt überrascht mich jedes Mal. Alles in allem eine gelungene Reise.Gerlinde


04. 11. 2013
 
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