Reiseerfahrungen

Lesen Sie die Erlebnisse von Teilnehmern unserer Touren. Sie möchten selbst berichten? Nutzen Sie einfach das Formular. Ihr Bericht wird in Kürze freigeschaltet.

 

Reiseerfahrung hinzufügen


Von New York nach Graceland 13.11.-24.11.2021

Vorne weg: Wir waren total begeistert !!!

- Tolle/außerordentlich interessante Orte (auch jenseits von Elvis) die Du auf Deiner Reise eingeplant hast.
- Sehr viele, sehr interessante Erläuterungen/Erzählungen zu Amerika, seiner Geschichte und Gegenwart die Du uns während der Busfahrten vermittelt hast !!!
- Preis/Leistung der Reise: Absolut passend.
- Wir werden auch die nächste Reise (Elvis in Kalifornien) auf Grund der oben beschriebenen Erfahrung bei Dir buchen !

Herzlichst
Renate & Christopher


19. 12. 2021
Von New York nach Graceland 13.11.-24.11.2021

Lieber Werner,
ich wollte mich nochmals sehr herzlich bei Dir für die wunderschöne Reise bedanken, die du so liebevoll und unvergesslich für alle Reiseteilnehmer geplant hast. Für mich persönlich ist damit ein ganz großer Wunsch und dazu noch im November in Erfüllung gegangen, nach vielen Jahren Memphis und Graceland besuchen zu können und Elvis ganz nahe zu sein. Es ist schon ein besonderes Gefühl, in seinem Haus und Umfeld zu sein und das alles kennenlernen zu können, was er geliebt und wo er bis zu seinem Abschied gelebt hat. „Elvis has left the building“ – aber für seine Fans ist er und seine Musik immer noch da und das bedeutet ganz vielen Menschen auch nach 44 Jahren noch sehr viel. Es waren auch die besonderen Begegnungen, die die Reise zu etwas ganz besonderem gemacht haben – ob es das Treffen mit dem früheren Bürgermeister von Tupelo war oder Roy Turner, der eine große Unterstützung für Elaine Dundy war, die das Buch: „Elvis and Gladys“ geschrieben hat und der Elvis auch noch persönlich kannte – ganz große Momente. Und dann der Besuch am vorletzten Tag in den frühen Morgenstunden; vom weltberühmten Tor hinauf zum Haus zu laufen und am Grab nochmals von ihm Abschied zu nehmen und abends Graceland im weihnachtlichen Lichterglanz – das alles war ein Geschenk. Und ganz besonders dazu beigetragen hat Helmut Radermacher – der Mann der alles über Elvis und sein Leben weiß, der ihn und seine Musik einfach liebt und wäre Elvis heute noch da, wären sie wohl Freunde fürs Leben.

Auch die anderen Besuche der Reise waren ganz große Highlights: Das Gespräch mit dem Portier vorm Dakota-Haus, in dem John Lennon lebte, der Besuch im Dämmerlicht am Imagine-Denkmal im Central-Park, man verliert das Gefühl für Zeit und Raum und kann kaum glauben, dass das alles schon über so viele Jahre her ist. Sehr bewegend auch, das 9/11 Tribute-Center zu sehen und die Geschichte der Opfer kennenzulernen, die bei dem Anschlag ihr Leben verloren. Man berührt ein Bild auf der Erinnerungstafel und auf einmal bekommt der Mensch ein Gesicht, einen Namen und eine Geschichte und man denkt daran, wie wären wohl die weiteren Jahre ohne dieses schreckliche Ereignis weiter verlaufen.

In Washington war ein besonderer Moment, auf den Treppen vom Lincoln-Denkmal zu verweilen und auf der Stufe zu stehen, an der Martin Luther-King im August 1963 die berühmte Rede hielt: „I have a dream“ – und die ganz besondere Stadtrundfahrt, bei der wir so viel über Washington und seine Geschichte erfahren konnten. Viel zu diesem unvergesslichen Nachmittag hat auch der Stadtführer dazu beigetragen, jemand mit ganz besonders viel Wissen zu dieser schönen Stadt.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Besuch der Rock Hall of Fame und das Gefühl den Stars und ihrer Musik ganz nahe sein zu können, und die Erinnerungsstücke, die sie ihren Fans hinterlassen haben. Wer hat schon den Blueberry Hill Club i n St.Louis besucht, in dem Chuck Berry noch bis zuletzt in Duck-Room spielte oder das Elternhaus von Johnny Cash in Dyess/Arkansas, ein ganz kleines Haus ohne Strom und fließendes Wasser und doch der Start auf die großen Bühnen der Welt, Das alles hat die Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht und ich wollte einfach nochmal Danke sagen für die schöne Zeit, die den Fans der ganz Großen in der Vorweihnachtszeit geschenkt wurde.

Liebe Grüße und ein wunderschönes Weihnachtsfest.

Astrid


13. 12. 2021
Monja Metzger -Von New York nach Graceland 13.11.-24.11.2021

Wieder einmal mehr hat es sich geloht mit Werner und Helmut zu reisen. Und auch das Warten hat sich mehr als gelohnt. Und wir waren eine der Ersten, die nach 20 Monaten, die USA wieder betreten durften. New York war mega, es war alles dabei, was man in drei Tagen sehen konnte - Elvis, Freiheitsstatue und Empire State Building aber auch 9/11, was sehr bewegend war. Shanksville und Washington / Pentagon, was ja auch zu 9/11 gehört durfte nicht fehlen. Dann Cleveland, St. Louis, Tupelo und natürlich Memphis waren vollgepackt mit Unternehmungen und Erlebnissen. Danke für eure Mühe, es hat sich wieder gelohnt dabei gewesen zu sein.


12. 12. 2021
Von New York nach Graceland 13.11.-24.11.2021

Wir wollten uns bedanken für diese tolle Reise, und wieder ist sie schon zu Ende was sehr bedauerlich ist und weil sie wie immer Super war. Werner & Helmut, ihr seid wie immer und seit Jahren ein perfektes DuoTeam und wir hoffen dass Ihr das noch lange zusammen macht und das wir euch noch Lange begleiten können. Wie ihr die Reise zusammen stellt ist für jedermann was dabei man erfährt viel und man sieht viel. Die Erinnerung von dieser Reise wird bleiben auch wie die anderen Reisen vorher mit euch wir gehören ja fast halb zum Inventar und mit meinen 10 Bildern noch mehr. Wir freuen uns schon mal auf die Reise 2022 im April " Elvis in Kalifornien " und dass wir uns alle gesund und munter wiedersehen!!
L.G. aus Luxemburg Angelo & Monique


12. 12. 2021
Von New York nach Graceland 13.11.-24.11.2021

Einige Male verschoben, aber dann – endlich, nach über zwei Jahren Abstinenz durften wir wieder einreisen. Was für ein Gefühl. USA – Here we come. Und es waren noch mehr Mitreisende als ursprünglich – alle Personen im Bus durch die USA, alles natürlich mit unserem Fahrer Bernard aus Memphis. Alles, aber auch wirklich alles, hat perfekt geklappt, alle Termine und noch mehr.

In New York wohnten wir in günstiger Lage, konnten so viel zu Fuß besichtigen, ob nun Central Park mit John Lennon Memorial, Dakota Building, Madison Square Garden oder Times Square mit Hard Rock Cafe. Auch die gut vierstündige Fahrt mit der optimalen Führerin Lisa geriet zum TOP Ereignis. 9/11 mit dem neuen Museum, eine Fahrt mit der Circle Line über den East River und einem Abstecher zum Brooklyn Army Terminal, von dem aus Elvis mit dem Schiff nach Deutschland reiste – wir alle waren begeistert.

In Washington hatten wir ebenfalls Glück mit unserem Guide, der, wie sich herausstellte, sogar früher im Pentagon gearbeitet hatte, dessen riesiges Gebäude wir auch sehen konnten. Und natürlich das Weiße Haus, das Capitol, Lincoln Center, Roosevelt- und Jefferson Memorial, usw.

Shanksville in Pennsylvania zeigte ebenfalls ein neues Tribute-Center zum Flight 93, dem Flugzeug, das am 9/11 als letztes dort abgestürzt war.

Cleveland in Ohio bot uns in der riesigen Rock'n'Roll Hall Of Fame Neues in Sachen Memorabilien der singenden Künstler aus allen Zeiten und Genres.

In Louisville genossen wir ein opulentes Mahl im originalen Colonel Sanders Restaurant Kentucky Fried Chicken.

St. Louis brachte viele Überraschungen, die Fahrt auf ca. 200 Meter Höhe mit dem Aufzug im Gateway Arch, dem Tor zum Westen, noch genialer als das Empire State Building. Der Blueberry Hill Club bewies anhand von Tausenden Fotos, dass dort schon alle Künstler und Politiker mal gewesen sein mussten. Chuck Berry trat dort in seiner Heimatstadt Hunderte Mal auf, eine Statue gegenüber ist ein Muss für alle Fotografen und Mitreisenden. Auch nebenan überraschte uns ein Laden, der immer noch Berge von Vinyl-Schallplatten anbot, auch Elvis war gut vertreten.

Auf der Fahrt in den Süden besuchten wir erstmalig die neue Memorial-Stätte zu Johnny Cash in Dyess in Arkansas, man hatte sein Geburtshaus aufwändig restauriert, ähnlich wie bei Elvis in Tupelo, nur gut drei Mal so groß. Ein Museum und kleines Kino zum Thema rundeten alles ab.

Memphis war für viele eine Art Homecoming, wobei natürlich auch Neulinge dabei waren, die hier endlich ihre Premiere feierten. Graceland, die vielen Museen und die Flugzeuge beeindrucken immer wieder. Ebenso das SUN-Studio, Audubon Drive (erstes Haus von Elvis in Memphis), Overton Park Shell (Elvis‘ erster Live-Auftritt Tage nach seiner ersten Plattenaufnahme im Juli 1954) usw.

Klar, dass wir auch Tupelo in Mississippi besuchten, sein Geburtshaus, das inzwischen erweiterte Gelände dahinter, die Original Kirche aus der Jugendzeit, die neuen Statuen, das Treffen mit dem neuen Chef des Birthplace, Roy Turner, der ganz stolz war, da wir seine erste Gruppe stellten.

Kurios immer wieder der Gang ins Lyric Theater, dem Kino, wo Elvis sich seinen ersten Kuss „gestohlen“ hatte, wie es so schön heißt. Der Besuch im Hardware Store, in dem Elvis mit 11 Jahren seine erste Gitarre bekam, ist ein Pflichtbesuch, ebenfalls ein Foto gegenüber, wo Elvis als Schüler schon aufgetreten war. Jason Shelton, der ehemalige Bürgermeister, empfing uns dort an der Statue. Auf dem Rückweg sahen wir uns noch die leider immer noch in schlechtem Zustand befindliche Circle G Ranch an, dort hatten Elvis, Priscilla und seine Freunde in den 60er Jahren das große Grundstück gekauft, welches gar nicht weit von Graceland entfernt liegt, und Reiten kennen und lieben gelernt.

Und schon freuen wir uns auf den April 2022 auf die riesige Reise nach Kalifornien mit ganz viel Elvis-Bezug. Viele der netten Mitreisenden haben sich schon dafür angemeldet.

Gruß - Helmut


08. 12. 2021
Mile-0-Fest Key West FL Januar 2020

Vom Winter in den Sommer fliegen, das hat was. Doch das war erst der Anfang einer unvergleichlichen Musikreise. Am nächsten Tag, bei der Fahrt über die Keys, zeigte sich das Motto des Mile-0-Festes: Welcome to Paradise. Die Lage des Festivalgeländes war ideal, *** davon der Traumstrand, der eine Pause in ruhiger Umgebung ermöglichte, rechts die Duval Street mit Bars, Restaurants und Shops.

Es folgten 4 Tage mit rauher, erdiger Musik und wunderschönen Balladen, es war eine Freude dabei zu sein.

Nebenbei bestand Gelegenheit Key West zu erkunden. Das Hemingway-Haus, den Mallory Square und vieles mehr, alles in Gehdistanz oder nur in ein paar Minuten mit dem Shuttle zu erreichen. Werner hatte das richtige Hotel am richtigen Platz gebucht, so dass man sich nach zuviel Duval Street gut erholen konnte und schnell in Downtown und am Festivalgelände zurück war.

Leider verging die Zeit wie im Flug. Ich verlängerte ein paar Tage in Miami Beach. Von dort ging es nach Overtown, bis Ende der 50-er Jahre das Harlem des Südens. Damit ging der Urlaub zu Ende. Er begann mit wundervoller Country Music auf einer tropischen Insel und endete mit dem Besuch eines afroamerikanischen Stadtteils von Miami, bei dem mir viel über die Geschichte und die Musik berichtet wurde.

Overtown macht Lust auf Chicago in 4 Monaten!

Liebe Grüße Herta


16. 03. 2020
Delta Blues Tour 2019

Delta Blues Tour 2019

Der Wunsch, mich den Wurzeln des Blues nicht nur akustisch, sondern nunmehr auch räumlich zu nähern, erfüllte mich schon seit langem.

Deshalb machte ich mich auf die Suche und fand wen?! Werner Michels!!!

Und dieser "Fund" stellte sich als goldrichtig heraus. Er ist ein Mann von seltenen Qualitäten. Das betrifft das rein Menschliche, aber er ist auch wahrer Profi, was das Wissen über die Geschichte dieser Musik anbelangt.

Gemeinsam mit dem einheimischen Fahrer unseres sehr schönen Busses Bernhard kurften wir durch die Südstaaten, entlang des Mississippi. Immer fühlten wir uns sicher wie in Abrahams Schoß.

Jedem, der evtl.noch unsicher sein sollte, sich diesem Unterfangen zuzuwenden, kann ich evtl. Bedenken nehmen. Habe noch einmal herzlichen Dank für deine Freundlichkeit und deinen nicht erlahmenden Enthusiasmus,lieber Werner.

Elke Droste und Tochter Nora


06. 01. 2020
Delta Blues Tour 2019

Hallo Ihr lieben Delta Blues Friends,

ich wünsche Euch allen wundervolle Feiertage und viel Glück und Gesundheit für 2020 ... möge das neue Jahr weiterhin all die traumhaften Impressionen der Reise für Euch bewahren!

Ich jedenfalls bin immer noch tief in der Delta Blues Welt und brauche mich nur kurz dran zu erinnern, dann vergesse ich alles um mich herum und mir fallen unendlich schöne Bilder und Momente unserer gemeinsamen Reise ein! Die traumhaften Konzertmomente beim King Biscuit, Marquise Knox, Fillmore Slim, uvm, Gateway to the Blues und das Essen im Hollywood Cafe, die tolle musikalische Untermalung der Busfahrten mit der perfekt abgestimmten Bluesmusik als unvergesslicher Soundtrack für die fantastischen Reiseimpressionen, der absolut unvergessliche Blues Sunday auf der Hopson Plantation, ein Traum, tolle Atmosphäre, coole Leute, alles perfekt, nur etwas mehr Zeit wäre perfekter gewesen ;-), das wunderbare Clarksdale, Riverside Hotel, Crossroads, der Alligator und die vielen Abenteuer in New Orleans ... it‘s all in my mind ???

Herzlichen Dank an Werner für die optimale Reiseleitung ☀️

Umarme Euch alle ganz herzlich und sende Euch liebe Grüsse, hoffe wir sehen uns bald wieder, alles Liebe Iris ✨


31. 12. 2019
 
Powered by Phoca Guestbook

Beratung

05404 - 72002

35 Jahre AAR

facebook